Herzlich Willkommen auf der Homepage unserer Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Friederike Gensler ( Fachärztin für Allgemeinmedizin) und
Dr. med. Univ, Bordeaux II Stefan Gensler
59423 UNNA
Niesenstr.2,
Tel: 02303 12301 Fax: 02303 14130
Wir möchten uns:
- Bei Ihnen vorstellen
- Ihnen einen Einblick in die Praxis vermitteln
- Ihnen den Kontakt erleichtern
- Patienten und intereressierten Ärzten Informationen über das Leistungsangebot geben
- Den Praxisablauf vereinfachen

Wir sind approbierte Ärzte gemäß der in Deutschland gültigen ÄAppO und Mitglied der Ärztekammer Westfalen-Lippe
Wir unterstehen der Berufsordnung der Ärztekammer Westfalen-Lippe
Wir sind Mitglieder im Ärzteverbund mein - Gesundheitznetz
Wir nehmen teil an den Vereinbarungen betreffend des DMP für KHK, Asthma Bronchiale, COPD und Diabetes mellitus
Wir nehmen teil an der Hausarztzentrierte Versorgung (HzV)
IIaftschutz besteht bei der HDI-Gerling.
News:
Erstellt am: 29.12.2011, 21:08:50| Titel: | Problematische Palliativversorgung |
| Newstext: | Problematische PalliativversorgungDie Reform der Krankenkassen betreffend der Versorgung von Palliativpatienten hat dazu geführt, das Hausärzte nicht mehr direkt an der Vorsorgung teilhaben können mit einer korrekten Bezahlung ohne Beteiligung von so genannten „Palliativmedizinern“. Die ist nur noch möglich über einen Arzt der die erneute Genehmigung hierfür erworben hat innerhalb eines 160 Stunden Kursuses - einer zusätzlichen zu bezahlenden Ausbildung, egal wieweit seine Kenntnisse und Erfahrungen waren. Für einen Hausarzt ist die damit verbunden Schließung für 160 Stunden ( = 4 Wochen ) seiner Praxis schlicht nicht mehr möglich. Eine entsprechende praktische onkologische Erfahrung dieser neuen Palliativmediziner nicht ist notwendig. Meist trifft dies auf im Krankenhaus tätigen Anästhesisten zu. Dies ist für mich und viele Hausärzte unverständlich, da dies nicht zu einer Verbesserung der Versorgung der Patienten führt bis auf eventuell die Schmerztherapie, insbesondere außerhalb der Großstätte. Die Hausärzte und Landärzte machen aber weiterhin die Hausbesuche aus Pflichtbewustsein ohne adequarte Bezahlung. Die Versorgung wird durch diese Art der Gesundheitspolitik nur noch teurer und komplizierter. |
Erstellt am: 06.06.2011, 19:05:30
| Titel: | EHEC |
| Newstext: | EHEC Die Abkürzung EHEC steht für Enterohämorrhagische Escherichia coli.
Das sind E.coli-Bakterien, gram negative Stäbchenbakterien, die bei jedem Menschen Teil der Darmflora sind. Enterohämorrhagische E.coli gehören zu den Sorten der E.coli-Bakterien, die Durchfallerkrankungen auslösen können.
Beschrieben wurde die Infektion 1977. Jährlich wurden ca. tausend Infektionen in Deutschland in den Untersuchungen nachgewiesen.
Seit die bundesweite Meldepflicht 1998 eingeführt wurde, zeigt sich ein kontinuierlicher Anstieg der Meldezahlen, hierbei spielt jedoch vermutlich auch eine zunehmend vollständigere Erfassung der Erkrankungsfälle eine Rolle. Mehr als die Hälfte der übermittelten Fälle betraf Kinder unter fünf Jahren. Die geographische Verteilung der Erkrankungen variiert stark. Die Flächenbundesländer mit den höchsten Inzidenzen waren Bayern, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Etwa 15 % der Fälle wurden im Rahmen von Häufungen übermittelt.
![]() Die Ansteckung erfolgt "fäkal-oral", das heißt, die Erreger müssen über den Mund aufgenommen werden. Das kann passieren, wenn Kinder im Streichelzoo oder auf einem Bauernhof sind und sich die Finger in den Mund stecken. Das kann auch passieren, wenn man Gemüse isst, das auf dem Feld mit Gülle gedüngt wurde, oder indem man in einem See badet, in den Gülle geflossen ist. Die Menge der Keime, die für eine Ansteckung ausreicht, ist sehr gering. Möglich ist natürlich auch eine Ansteckung von Mensch zu Mensch.
Eine Infektion kann frei von Symptomen verlaufen. Andernfalls tritt nach einer Inkubationszeit von typischerweise ein bis drei Tagen, vereinzelt aber auch bis zu acht Tagen, eine Gastroenteritis auf, die sich zu einer enterohämorrhagischen Colitis entwickeln kann. Die Toxine zerstören die Zellen der Darmwand und der Blutgefäßwände.
Als schwere Komplikation von EHEC-Darminfektionen ist auch das enteropathische hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) mit oder ohne neurologische Komplikationen möglich (meldepflichtig!). Ein HUS kann in etwa 85 % der Fälle auf eine EHEC/ STEC-Infektion zurückgeführt werden, kommt aber auch bei Shigellen oder anderen Erregern vor.
Was ist heute anders?
1) Der Anstieg der Infektionen ist bemerkenswert und ungewöhnlich
2) Es betrifft sehr viel mehr Erwachsene und insbesondere Frauen (sonst Kinder)
3) Die Klinik scheint häufiger mit Komplikationen wie Darmblutungen oder HUS einher zu gehen als vorher
4) Es treten vermehrt Magenschmerzen auf
5) Die Infektionen liegen in anderen lokal betonten Regionen ( Norden ) und breiten sich erst sekundär aus.
6) Die Resistenzen sind häufiger und die therapeutischen Möglichkeiten geringer
Mögliche Erklärungen sind ein sicherlich ein anderer oder zumindest ein neuer Ansteckungsweg. ( Kontamination von Salat oder Gemüse z.B. ).
Über eine Analyse der Serotypen könnte kontrolliert werden ob es sich um eine neue oder bekannte abgeänderte Variante handelt ( persöhnliche Vermutung auf Grund der epidemiologischen Daten und veränderten Klinik ).
Welche Konsequenzen hat dies für Sie als Patient?
1) Vermeiden Sie ungereinigte Salate und Gemüse ( Tomate, Gurke )
2) Häufigere Händereinigung mit antibakterieller Seife nach Toilettengang und nach den verschiedenen Schritten der Essenzubereitung
3) Bitte wenden Sie sich an die Praxis wenn Durchfall und Erbrechen mit Darmblutungen (Blutauflagerung auf dem Stuhl oder schwarzer Stuhl) einher geht.
4) Bei schlechtem Allgemeinzustand sollte der Patient im Krankenhaus überwacht und isoliert werden.
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Erstellt am: 24.05.2010, 18:19:21
| Titel: | komplementäre Onkologie |
| Newstext: | Komplementäre Onkologie
In den letzten Jahren ist eine vierte Säule hinzugekommen mit hormonellen und antihormonellen Therapiemaßnahmen sowie der modernen Therapieformen der AntitargetTherapien Komplementäre Therapie hat (ergänzend zu dieser konventionellen Tumortherapie) das Ziel die Standardtherapien zu optimieren und zu ergänzen. www.krebsinformationsdienst.de/
www.komplementaermedizin-onkologie.de/pdf/propraxis_2008_juni.pdf Thymustherapie :
Vitamintherapie und Antioxidantientherapie:
Hyperthermie
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Erstellt am: 29.04.2010, 21:44:13
| Titel: | Intregreirte Versorgung von Problemwunde |
| Newstext: | Integierte Wundversorgung chronischer Wunden In unsere Praxis versorgen wir vermehrt chronische Wunden Im Augenblick leiden in Deutschland schätzungsweise drei Millionen Menschen an einer chronischen oder schlecht heilenden Wunde. Eine chronische Wunde liegt per Definition vor, wenn sich ein Fortschreiten der Heilung trotz vermeintlich adäquater Therapie nach 4 bis 6 Wochen nicht einstellt. Die Ursachen einer chronischen Wunde sind vielfältig und reichen von Gefäßerkrankungen oder anderen chirurgischen Erkrankungen (Dekubitus) bis hin zu internistischen Erkrankungen wie Diabetes (Zuckerrkrankung), venöse Erkrankungen ( Krampfadern ) und infektösen oder autoimmunen Erkrankungen. Hierraus resultiert die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit vieler Fachrichtungen innerhalb der Medizin um eine qualitativ korrekte Versorgung zu sichern. In Unna haben sich Dr. Wilde (Gefäßchirurg) aus dem evangelischen Krankenkaus, Dr Fleischmann ( Ärztehaus am ev. Krankenhaus) und unsere Praxis zusammengesetzt um eine integrierte Versorgung aufzubauen. Bisher konnten wir leider nur die BKK´s und den VDEK für eine integrierten Versorgung im Rahmen bestehender Veträge für einer Zusammenarbeit bewegen. Vor Seiten der anderen Krankenkassen kamen keine positiven Signale. Die integierte Versorgung bedeutet eine koordinierte, standardisierte und kontrollierte Behandlung, die wie immer finanziell gedeckelt ist, aber zumindestens außerhalb des Regelvolumens statt finden kann. Wenn Sie betroffen sind, wenden Sie sich an unsere Praxis unter der Telephonnummer: 02303 12301 |
Erstellt am: 25.04.2010, 16:57:31
| Titel: | Sterbehilfe |
| Newstext: | Sterbebegleitung von Patienten und deren Angehörigen ![]() Pat mit einer unheilbaren Erkrankung sind immer mit Fragen konfrontiert wie:
Bei diesen Fragen den Patienten Hilfe zu leisten ist auch Teil einer medizinisch korrekten Betreuung und umfasst eine ausführliche Beratung betreffend:
Auf Grund der langen und guten Erfahrung mit spezialisierten Pflegeorganisationen (bei uns die IPO s.u. ) führen wir in unserer Praxis eine Beratung durch, mit dem Ziel den Betroffenen und deren Familien während und nach der palliativen Betreuung Hilfe leisten zu können.
Diese Beratung findet am Montag- und Donnerstagnachmittag zwischen 11 Uhr uns 15 Uhr in unseren Praxisräumen statt.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Praxis unter der Nummer 02303 – 12301 oder an die IPO (Intensiv Pflege Organisation ) in Dortmund an Frau Gabriele Hartleif-Müller (Fachleitung der Palliativmedizin) |
Erstellt am: 20.06.2009, 14:47:07
Erstellt am: 16.03.2009, 19:31:28
| Titel: | Aktu-Taping |
| Newstext: | NEU NEU NEUWir bieten in unser Praxis Aku-Taping ( Syn: Kinesio-Taping , Dolo-Taping, Medi-Taping etc.) an.
Das Kinesio-Taping wurde in den 70iger Jahren durch den japanischen Arzt und Chirotherapeuten Kenzo Kase entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein dehnbares, „bewegliches" Tape. Anders als bei den bisher bekannten Tape-Verbänden ergibt sich hierbei die therapeutische Wirkung aus bzw. über die Bewegung. Die Wirkung erklärt sich zum Teil darüber, dass die Haut an diesem Tapeverband haften bleibt und dann bei Bewegungen permanent gegen das Unterhautgewebe verschoben wird. Diese dauerhafte Verschiebung bei jeder natürlichen Bewegung ist einer Bindegewebsmassage gleichzusetzen. Daneben kommt es zu einer Reizung bestimmter Rezeptoren, ähnlich der Akupunktur, die körpereigene Schmerzreduktionssysteme aktivieren. Daher die Bezeichnung Aku-Taping.
Nebenbei wird auf diese Weise ein eventuell vorhandenes Lymphödem schneller abgebaut. Hierdurch kommt es zu einer anti-entzündlichen Wirkung. Das Aku-Taping hat in den letzten Jahren deutlich mehr Verbreitung gefunden über den Berufssport von Asien nach Europa und wir möchten diese Methode auch unseren Patienten zu Verfügung stellen.
Diese Methode wird nicht von den Krankenkassen getragen und muß privat nach GOÄ abgerechnet werden.
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Erstellt am: 16.03.2009, 19:31:05
| Titel: | Einnahme von Schilddrüsenmedikamenten |
| Newstext: | Korrekte Einnahme von Schilddrüsenmedikamenten Häufige Gründe für ein nicht ansprechen einer SD - Medikation in der Behandlung sind neben einer unregelmäßigen Einnahme auch Wechselwirkungen
Mit anderen Medikamenten
Mangelnde Aufnahme des Medikamentes im Darm durch andere Erkrankungen
Daher sind folgende Punkte zu beachten :
In der Regel werden 60 -80 % des Medikamentes im Darm aufgenommen.
Medikamente wie Eisen, Magenmittel und andere können die Aufnahme im Darm auf zum Teil Stunden verringern. / Daher z. B. Magenmittel abends einnehmen )
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mit Antikörpern und small molecules (moderne Medikamente, die durch das Eingreifen in die Signalübermittlung der Tumorzelle deren Wachstum stören).jpg)

